diekreative

Wunder Juni 9, 2008

Gott ist ein übernatürlicher Gott. Wir wollen Geschichten sammeln, wo Gottes übernatürliches  Handeln praktisch und greifbar wird. Ist Dir irgendwas spannendes passiert – erzähl’s uns doch …

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6 Responses to “Wunder”

  1. Dunja Says:

    Wir waren letzten Freitag mit einer Bibelschulgruppe auf der Straße und wollten gerne für Kranke beten. Das haben wir auch getan. Ich war von Anfang an überrascht, wie leicht es mir viel, Leute anzusprechen und was für eine Freude wir alle dabei hatten – es hat richtig Spaß gemacht! Wir haben auch echt viele schöne Sache erlebt, wo Leute Gebet wollten und berührt worden sind! Auf dem Rückweg sind wir noch einem Mädel begegnet, was an Krücken lief, weil ihr Fuß gezerrt war. Ich durfte dann für sie beten und sie war total überrascht, konnte gar nicht sagen, was so richtig los ist, aber sie ist auf jeden Fall ohne Krücken wieder weggegangen!!! Gott ist so wunderbar!

  2. Marlies Says:

    Ich hatte endlich eine super nervige anstrengende Hausarbeit fertig geschrieben und nach der letzten Korrektur gespeichert. Dann wollte ich sie per Mail an mein Dozentin schicken und konnte sie die Datei nicht wieder finden. Ich hatte zwei mal gespeichert als Word und PDF und beide Endfassungen waren weg. Ich war echt kurz vorm Nervenzusammenbruch und wollte gerde son bisschen Amok laufen als mir die Sache mit dem Hammer in der Biebel einfiel. Und da hab ich mir gedacht, wenn Gott Hammer wieder auftauchen lassen kann, dann geht das auch mit Dateien. Ich hab dann gebetet und Brian auch. Und plötzlich habe ich beide Dateien in irgend einem seltsamen Ordner (irgentwas mit ap-temp,hab ich vorher noch nie gehört) wieder gefunden. Preist den Herrn, dass er Wunder tut. Er ist wirklich gut.

  3. nadine Says:

    ein heilungswunder:gestern abend hatte unser kleiner noah(4 monate) so starken schnupfen ,das ihm unentwegt die nase lief,fieber war auch schon im anmarsch,als bauchschläfer ist das nochmals blöder,sprich er weinte oder war sehr unruhig,die nacht davor,war er im stundenrhythmus wach.nun ,wir beteten öfters und nahmen die geschehene heilung in anspruch,ich las noch bill johnson ,und er sagt, wir brauchen offenbarung über das geschehene,gott will uns unfassbare dinge zeigen und dann schrie ich zu gott,zeig mir ,lass mich damit anfangen,das ich wieder ins zimmer gehe und die verstopfte nase weg ist,allein das wäre für mich jetzt unfassbar…es ging 2 std gut ,dann wachte er auf und schrie ,dann kam mein mann und wir beteten zusammen und dann passierte das wunder,eine total ruhige nacht.heute ist die laufende nase weg.danke jesus mit diesen „kleinen“wundern will ich anfangen,sie festhalten,gott will vielmehr heilung und gutes als wir es uns vorstellen können.unser wunsch danach kommt nur daraus,weil sein wille in unserem herzen liegt.du bist spitze könig.

  4. christophe Says:

    Wunder sind einfach geil. Manchmal fällt es einem ja leichter für etwas zu glauben, was so direkt mit Gotte Reich zu tun. Geld für einen Einsatz oder Räume o.ä. Vor dem Sommer hab ich gemerkt, dass es mir wichtig ist, dass ich erlebe wie Gott mich persönlich beschenkt. Uns als Familie mit Dingen, die einfach nur uns betreffen.
    Kurz gesagt, haben wir uns gewünscht 4 Wochen mit einem Bus oder Wohnmobil wegfahren zu können, um so unseren Jahresurlaub zu genießen. 3 Tage bevor wir Berlin verlassen wollten, weil wir auf dem Freakstock ein Seminar geben sollten, hatten wir noch nichts. Eigentlich wollten wir von dort sofort weiter fahren und in den Urlaub starten. Nun am gleichen Nachmittag haben wir dann einen Anruf bekommen von einem Freund, der uns sagte, dass sein Papa uns sein Wohnmobil für 2 Wochen borgen würde … im Endeffekt wurden es 4 Wochen. Das Beste, das Ding stand ganz in der Nähe wo wir das Seminar gegeben haben … Das hat uns echt gefreut, weil Gott uns einfach ganz persönlich beschenkt hat. Viele weitere Details haben einfach gezeigt, dass er uns echt kennt und auf uns persönlich eingeht. Danke Jesus, Danke an den Freund und seinen Papa.

  5. Marlies Says:

    Ich habe lange überlegt ob ich mein Zeugnis hier reinschreiben soll. Aber irgendwie liegt es mir am Herzen mit euch zu teilen wie wunderbar, unglaublich und liebevoll unser Gott ist und ihn damit zu ehren. Also ich habe mich im Sommer letzten Jahres in der Situation wiedergefunden, dass mein Arbeitgeber mir gekündigt hat und ich erst mal völlig entmutigt und ratlos war was das Arbeiten anging. Ich muss dazu sagen, dass der Job echt eine Qual war und gar nicht meinen Fähigkeiten entsprochen hat genauso wie der Beruf den ich eigentlich gelernt habe. Da ich in allem was ich bisher arbeitsmäßig gemacht habe nie wirklich gut war, habe ich mich entschlossen in eine ganz andere Richtung zu Studieren. Ich war also dabei mich für das Studium zu bewerben und habe bei den Anforderungen festgestellt dass ich eigentlich keine Change habe einen Studienplatz zu kriegen. Also habe ich das ganze „Arbeitsding“ Gott anvertraut. Ich hatte ab da auch das Gefühl, das Gott mich echt unterstützt. So habe ich zum Beispiel einen Praktikumsplatz für das Vorpraktikum in einem Hort bekommen wo es möglich war den ganzen Sommer über zu arbeiten denn das ganze musste bis Studienbeginn im September erledigt sein und alle anderen Einrichtungen hatten im Sommer 3 Wochen zu. So habe ich da im Hort gearbeitet und Gott hat mir da so viel geschenkt. Ich hatte einfach das gefunden was mir liegt die Kollegen da haben das erkannt und mir viel Zuspruch gegeben. Ich wollte das eigentlich gar nicht hören ich wollte Studieren und dann kam der Brief von der Uni das ich keinen Platz kriege. Toll wieder zwei Monate in den Sand gesetzt, hab ich gedacht und mit Gott gehadert. Irgendwie hatte ich aber das Gefühl das ich den letzten Monat vom Praktikum doch noch machen soll. Hab ich dann auch. Die Kollegen fingen dann an mich immer öfter zu fragen warum ich nicht Erzieher werde. Ich wollte eigentlich erst nicht aber ich glaube Gott hat die ein bisschen auf mich angesetzt. Auf jeden Fall wollte ich dann doch irgendwann. Hab dann noch son übergeiles Zeugnis bekommen. Und dann irgendwann angefangen mich in Kitas zu bewerben. Hab mich mit Anschreiben und Lebenslauf gefaltet in einem normalen kleinen Briefumschlag beworben das ganze in Gottes Hände gelegt. Ich wusste egal wie toll meine Bewerbung ist (oder auch nicht) wenn Gott das nicht macht klappt’s eh nicht. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viele Antworten bekommen vor allem dachte ich die meisten schmeißen die Bewerbung gleich weg. Na ja dann hatte ich so das eine oder andere Vorstellunggespräch mal mehr mal weniger gut. Hatte dann fast schon ne Stelle die zwar gegangen wäre von mir aus aber nicht so der Knaller. Hat dann nicht geklappt weil ich so schnell keinen Schulplatz gekriegt habe. War dann schon wieder ganz schön am Ende und habe dann nur so ins Blaue noch ne Runde Bewerbungen losgeschickt. Und dann kam das Vorstellungsgespräch da wo ich jetzt auch arbeite. Absoluter Segen. Ich komm da rein, ich wusste ich will hier arbeiten und die Chefin wusste sie will mich einstellen. Dann musste ich noch zum Vorstand der das Ganze auch abgesegnet hat. Im Nachhinein weiß ich auch warum ich bei so vielen Vorstellungsgesprächen war Gott hat mich trainiert, mich verändert und mich vertrauen gelehrt.
    So der Abend vor dem ersten Arbeitstag war echt scheiße hatte plötzlich das Gefühl Gott ist nicht mehr da und ich hatte so ne angst das ich da verkacke. Habe mich dann entschlossen einfach alles Gott abzugeben und Ihm das zu überlassen. Und was macht er dieser unglaublich gute treue Gott steckt mich zu den über coolsten Kollegen in die Gruppe mit denen ich so geil auskomme und die Arbeit macht einfach nur Spaß und gelingt mir einfach so. Die Loben mich voll und ich denke mir so oft ihr lobt die falsche ich mach doch nix das ist Gott. Naja dann wollte meine Chefin noch unbedingt dass ich noch 10 Stunden mehr arbeite ok kein Problem wir also nen Zusatzvertrag gemacht und ich gucke auf mein neues Gehalt und mir bliebt fast die Luft weg. Iss nicht so, dass ich jetzt der Großverdiener bin aber ich kann mich selber finanzieren und das war einer meiner größten Wünsche. So ein Gehalt einem ungelernten zu bezahlen ist so was von untypisch für Kitas das das nur ein Wunder sein kann.
    Ich bin echt so dankbar das Gott mir was zugemutet hat aber nie mehr als ich ertragen konnte und mich einfach mit seiner liebevollen Hand auf den richtigen Weg geleitet hat. Wenn man auf Gott vertraut kann einem nix passieren auch wenn es manchmal anders aussieht.

  6. hendrik neumann Says:

    joar ich bin am donnerstag nach abeit im mauerpark gewesen und mir gedacht joar hmm… relaxen und warten bis training beginnt. doch denn kammt ihr und joar erst dachte ich hmm… sind ein paar freunde die nur sich so treffen doch den hats angefangen zu regnen darauf habt ihr mich gefragt ob ich nicht lust habe mit zukommen. ich willigte ein im caffee wurde mir erklärt über eure ansicht gottes und des menschen. anfangs kappierte ich das alles nicht doch am ende kamm mir ein gefühl der aufgeklärtheit auf wiso jesus dis und das getan hatte. an meinem drauf folgenem training gings mir nicht gerade perfeckt und bad um erlaubnis nach hause zu gehn.
    was darauf folgt war die pure erläuchtung wärend des fahrrad fahrens nach hause wurde mir so viel klar wie die geschichte abgelaufen ist mit jesus, judas und pilatus mir wurde im endeffekt auch klar das es warscheinlich meine aufgabe ist die gott mir aufgab meinen freunden und deren freundesfreund zuerklären was ihr mir beigebracht habt. dafür dank ich euch in tiefster demut und ich freue mich am sonntag zu euch zu stoßen und hoffentlich mit einien meine bekannten um die aufgeklärtheit mit ihnen zu teilen.
    danke
    mit freundlihen grüßen
    hendrik neumann


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